Samstag, 31. März 2012

Rezension: "Liebe ist stärker als der Tod - The Poison Diaries "

So eben habe ich den zweiten Band der Poison Diaries beendet und bin genau so begeistert wie ich es vom ersten Band "Liebe ist unheilbar" schon gewesen war. Der zweite Band "Liebe ist stärker als der Tod" setzt natürlich dort ein, wo der Vorgänger geendet hatte. Weed wurde vom Giftprinzen Oleander quasi gezwungen seine geliebte, vom eigenen Vater vergiftete Jessamine zu verlassen, damit dieser sie überleben liess. Kaum begonnen, war ich schon wieder voll im Geschehen drin und sah mich erneut gefangen in der magischen Welt der Heil- und Giftpflanzen.
Jessamine ist zu einer beeindruckend mächtigen Heilerin geworden, doch der Verlust ihres Liebsten hat ein Loch in ihrem Herzen und ihrer Seele hinterlassen, dass nun der geheimnisvolle, mächtige und abgrundtief böse Oleander mit Schmeicheleien zu füllen versucht. Unaufhörlich flüstert er ihr Dinge ins Ohr, macht sie langsam zu einem Instrument für seine mörderischen Pläne. Als Oleanders Marionette vergiftet Jessamine schliesslich  ihren Vater und befindet sich fortan auf der Flucht. Mit komplett verändertem Äusseren ( Naturkosmetik sei dank) schliesst sie sich einer Gruppe fahrender Händler an und gerät in Lebensgefahr als man sie der Hexerei bezichtigt.
Weed hat sich in den Wald zurückgezogen, möglichst weit weg von den verhassten Menschen. Er vermisst Jessamine unendlich, doch noch immer fürchtet er, dass Oleander ihr Leben auslöschen könnte, sollte er sich ihr wieder nähern. Nachdem schon die Menschen den smaragdäugigen, dunkelhaarigen, seltsam wirkenden Weed nicht unter sich wollten, möchten ihn nun auch die Pflanzen des Waldes wieder los werden, da er ihr natürliches Gleichgewicht empfindlich stört. So macht sich Weed auf die Suche nach einer Möglichkeit, Oleander das Handwerk zu legen, um mit Jessamine irgendwann wieder vereint sein zu können.
Während Oleander Jessamine mit Drogen gefügig macht und sie immer tiefer in einen Strudel aus Gift und Mord zieht, findet Weed in der Signora Baglioni und den weisen Heilpflanzen im Orto botanico von Padua Verbündete für seinen Kampf gegen den Giftprinzen.
Als sich Jessamine und Weed endlich wiedersehen, ist es beinahe schon zu spät...
Unbedingt lesen!

I've just finished the second volume of the Poison Diaries and I'm as excited about it as I'd been about the first one "There is no cure for love". Of course the second volume "Nightshade" starts where the predecessor had ended. Weed had been forced by the Prince of Poisons Oleander to abandon his beloved Jessamine who had been poisoned by her own father. Oleander would only save Jessamine's life when Weed was gone. Hardly started I was completetly into the story again and saw myself cought between the magical world of Medicinal and Toxic plants. 
Jessamine has grown into an impressive and powerful healer but the loss of her lover has left a big whole in her heart and soul that the mysterious, mighty and vile and evil Oleander tries to fill with all kind of flatteries. Constantly he whispers things into her ear and slowly turns her into an instrument for his murderous plans. Having become a marionette of Oleander Jessamine finally poisons her father and from now on she's on the run. She completely changes her appearance ( thanks to natural cosmetics) ,joins a group of travelling merchants and being suspected of witchcraft she finds herself in mortal danger.
Weed has gone into the woods, he wants to be as far away as possible from those hated humans. He misses Jessamine endlessly but still fears that Oleander might take her life away, should he try to get near her. Humans didn't want this dark haired, strange Weed with those emerald green eyes around them and now even the plants of the wood tries to get rid of him. He sensitively disturbs their natural balance. So he starts working out a possibility to put a stop to Oleander. He dearly desires to be united with Jessamine one day.
While Oleander is drugging Jessamine and is drawing her deeper and deeper into a maelstrom of poison and murder, Weed finds allies for his fight against the Prince of Poisons with Signora Baglioni and the wise Medicinal plants in the Orto botanico of Padua.
When Jessamine and Weed finally meet again it is almost too late...
You have to read it!

by Désirée Lynch

Freitag, 30. März 2012

Trouver la garçonne en moi

Es ist schon wahr, ich mag es mich wie ein Junge anzuziehen. Die Franzosen haben solch eine süsse Bezeichnung dafür, sie sagen "garçonne" und ich muss zugeben: Je suis une garçonne.
Für mein "garçonne-Outfit" wählte ich meine hochgeschnittenen, ockerfarbenen Hosen. Ich kombinierte sie mit einem T-Shirt, das Mama und Charlene mir vor einigen Wochen aus dem Chicoreé mitgebracht haben. Das Braun des T-Shirts passte super zu den Hosen. Zu Weihnachten hatte ich ja eine wunderschöne, graue Jacke gekriegt, die mich immer so an jene erinnern, die die Männer in Rosamunde Pilcher Filmen tragen. Charlene überzeugte mich, meine hellbraunen Loafers zu tragen, ich hatte eigentlich vorgehabt, meine Winterstiefel zu tragen, aber die wären wohl wirklich zu warm für diese Frühlingstemperaturen gewesen. Wie ich mir doch wünschte Reitstiefel zu besitzen, die hätten einfach toll gepasst.
Während des Shootings meinte Charlene, dass ich sie ein bisschen an Twilight-Edward erinnern würde. Ja, er hatte wirklich mal eine ähnliche Jacke an und meine Haut ist beinahe so weiss wie seine.
Blazer, Hose: Zebra / Shirt: Chicorée / Schuhe: H&M / Ohrringe Kette: Kool Kat Kustom / Armband: Clockhouse
It's true, sometimes I love dressing up like a boy. The french have such a sweet expression for it, they say " garçonne" and I admit: Je suis une garçconne.
For my "garçonne-outfit I chose my high cut pants in ochre. I combined it with a t-shirt that Mama and Charlene had bought  me some weeks ago. The brown colour of the shirt fit the pants very well. For Christmas I got a beautiful, grey jacket that remind me of those that men in Rosamunde Pilcher movies use to wear. Charlene convinced me to wear my light brown loafers, I had obted for my winter boots but they would have been too warm for these spring temperatures. How I wished to own riding boots, they would have fit perfectly.
During the shooting Charlene said that I reminded her a bit of Twilight-Edward. Yes, he had a very similar jacket and my skin is almost as pale as his.

by Désirée Lynch

Donnerstag, 29. März 2012

Rezension: Andrea Schachts "Kyria & Reb - Bis ans Ende der Welt"

Wir schreiben das Jahr 2125 ganz Europa unterliegt einem totalitären System. Es herrscht das Matriarchat, Männer sind zu niederen Diensten und der Befriedigung der Frau abgestellt.  Kyria ist in diesem Überwachungsstaat aufgewachsen. Als Tochter einer der einflussreichsten Politikerinnen könnte ihr Leben perfekt sein, wenn sie nicht als Gendefekte auf die Welt gekommen wäre und immer wieder lange Zeit im Krankenhaus hätte verbringen müssen. Als sie an ihrem 17. Geburtstag erfährt, dass sie bald sterben wird, will sie wenigstens einmal das Gefühl haben frei zu sein und beschliesst zu fliehen. Mit Reb, einem Rebellen, dessen Leben sie quasi gerettet hat,  macht sie sich auf  eine Reise, die ihr gesamtes bisheriges Leben in Frage stellt und sie in grosse Gefahr bringt. Denn es gibt sehr wohl ein Leben ausserhalb des Systems, aber die Machthaber von New Europe haben im Sinn alle Ausgestossenen mit Hilfe von künstlichen Seuchen auszurotten.
Seit Suzanne Collins "Die Tribute von Panem" mag ich Romane mit leichtem Sci Fi-Touch. Davor hätte man michAlles, was ich bisher in dieser Richtung gelesen habe, hat mich sogar richtig gehend begeistert., deshalb musste ich mir auch Andrea Schachts Kyria & Reb gleich kaufen. Das wunderschöne Cover mit verschiedenen Grüntönen und purpurnen Akzenten sprach mich unheimlich an. Ich war sicher eine eben so bezaubernde Liebesgeschichte in Händen zu halten wie bei "Delirium", "Dust Lands", "Das verbotene Eden" oder "Cassia & Ky". Voller Vorfreude begann ich zu lesen...und war masslos enttäuscht. Weder mit Andrea Schachts Schreibstil, ihrer Wortwahl, den gezeichneten Charakteren  noch den gewollt frischen Dialogen konnte ich etwas anfangen. Warum um Himmels Willen war das so? Aufgeben wollte ich dennoch nicht, denn es bestand ja die Chance, dass ich mich mit dem Schreibstil genau so arangierte wie damals mit "Dustlands". So las ich denn weiter und ärgerte mich Seite für Seite über die zickige, unsympathische, ständig herumjammernde Kyria und den nonchalanten, aufdringlichen Aufreisser Reb. Am schlimmsten fand ich die Dialoge zwischen Kyria und Reb.

Das Wasser lief mir im Mund zusammen.
Einen Burger von einem Strassenstand hatte ich noch nie gegessen,
und ehrlich, er schmeckte so was von köstlich!
Erst als ich den letzten Krümel von den Fingern geleckt hatte,
wurde mir klar, was Reb getan hatte.
"Den hast du geklaut!"
"Geborgt."
"Oh Mann!"
"Na, du gibst ihn ja Mutter Erde bald wieder zurück."
"Äh...?"
"Oder haben Junoras keine Verdauung?"
Ich wollte es nicht, aber es passierte: Ich musste kichern.
Und es ging mir erheblich besser.
"Kannst du jetzt wieder?"
"Ich denke schon."
Manchmal musste ich innerlich aufstöhnen so sehr nervten mich ihre verbalen Duelle und Sticheleien. Vor allem Rebs idiotische Angewohnheit alle Mädchen "Princess" zu nenne, fand ich unheimlich mühsam. Wer möchte vom männlichen Protagonisten schon folgendes lesen:

Ja, sein magerer Kadaver war alles andere als wohlgerundet.

Da läuft bei mir garantiert kein romantischer Film im Kopfkino ab. Bei euch etwa? Ausserdem spuckt Reb zu Beginn der Geschichte ständig auf den Boden und DAS muss ich nun wirklich nicht in einem Buch lesen. Das sehe ich sonst schon jeden Tag hundert Mal und finde es einfach grauenhaft.
Das einzige, was mich weiterlesen liess, war die Tatsache, dass die Geschichte richtig gut war. Trotz all den Negativpunkten war der Plot spannend und die Handlung nachvollziehbar. So wie das Buch endet, lässt sich erahnen, dass es zumindest einen Folgeband geben wird, noch weiss ich nicht, ob ich mir den auch antun werde, aber wer weiss, vielleicht würde mir dieser dann plötzlich gefallen.
Wenn euch meine Rezension zu negativ ist ( ich mag es selber nicht, wenn ich etwas Negatives schreiben muss), dann lest doch Fabellas tolle Rezension auf ihrem Blog BuchZeiten. Sie hat das Buch nämlich komplett anders empfunden als ich.

by Désirée Lynch

Mittwoch, 28. März 2012

Another kind of magic: sporty Glam-Rock by Metro Boutique

Wieder war es so weit: Charlene und ich durften uns je ein März-Outfit in der Metro Boutique zusammenstellen. Letztes Mal setzte ich ganz auf Sport Couture mit der neuen Bear Inc Collection von Stress, dieses Mal sollte mein Outfit ganz anders sein. Für mich wählten Charlene und ich eine Kombination, die man als sportlichen Glam-Rock bezeichnen könnte und in der ich mich wirklich super wohl fühlte.
Mein absolutes Must-Have waren Hightop Sneakers und genau solche nahmen wir als Aufhänger für mein März-Outfit. Zwar habe ich vor kurzem in einer Zeitschrift gelesen, dass viele Modebewusste Sneakers für ein absolutes No Go halten und sogar der Meinung sind, dass Sneakers jedes Outfit zerstören, das sehe ich aber komplett anders. Wie könnten diese super-coolen High Baskets von Nike in zeitlosem Schwarz mit trendigem Koralle und weisser Sohle ein Outfit zerstören?! Sie machten meines erst richtig perfekt. Meine destroyed Jeans fand ich in der Boys-Abteilung, wo ich mich sowieso öfters bediene. Den androgynen Look finde ich einfach klasse und Boys-Jeans stehen mir gut. Sie sind in der Hüfte schön schmal geschnitten, somit rutscht endlich mal nichts und am Po und den Oberschenkeln ist es trotzdem nicht zu eng.
Der sportliche Part meines Outfits war somit gefunden, für den Rock-Faktor sorgte das schwarze Top mit Hasen-Print, verziert mit Strasssteinen und Perlen. Fehlte nur noch eine Prise Glamour und die brachte dieser wundervolle, leichte Blazer aus Cotton Jersey in Koralle.
Auf Accessoires verzichtete ich praktisch ganz, da das Make-Up auffälliger sein sollte. Nur ein Paar Perlenohrringe, die gut zu den Perlen auf dem Hasen-Top passten. Meine Haare band ich zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen und Charlene half mir, das ganze in eine coole Hochsteckfrisur zu verwandeln.  Das Highlight meines Make Ups war der abstrakte Stern unter meinem rechten Auge, den ich mit flüssigem Eyeliner aufgemalt hatte und mit einem Bindi aus unserer Sammlung verschönerte. Fertig war mein sporty Glam-Rock Styling und ich war total begeistert davon.
Die Mädels, die keine Sneakers mögen können gerne auch Highheels oder Ballerinas in Koralle anziehen.
 
The time had come for Charlene and me to find a new March-Outfit for each of us at Metro Boutique. Last time I obted for Sport Couture with the new Bear Inc Collection by Stress, this time I wanted my outfit to be completely different. Charlene and I chose a combination for me that you can describe as sporty Glam-Rock and that I felt very comfortable in.
My absolut must-have were Hightop sneakers and those served us as springboard for my March-outfit. Although I've recently read in a magazine that a lot of fashionistas describe sneakers as an absolute no go and think that they can destroye every outfit. That's completely aganist my opinion. How could these super chic high baskets by Nike in timeless black with trendy coral and white sole destroy an outfit?! They perfect mine.
I found my destroyed jeans at the boys section, where I often find clothes for me. I love the androgyne style and boys jeans fit me very well. They are slim cut at the waist so they don't slide down and still they have enough space for my but and thights.
The sporty part of my outfit had been found, this black top with rabbit print decorated with strass and pearls was responsible for the rock-factor. Only a cest of glamour was missing that we found in this wonderful, light blazer in coral made of cotton jersey.
I almost did without any accessories because I wanted my make up to be striking. Only a pair of pearl earrings that fit the pearls on my rabbit top. I tied my hair up into a high pony-tail and Charlene helped me to turn it into a a cool updo look. The make up highlight was the abstract star under my right eye that I had painted with liquid eyeliner and embellished with a bindi from our collection. My sporty Glam-Rock outfit was finished and I was totaly excited about it.
Those girls who don't like sneakers are free to chose highheels or ballerinas in coral.

by Désirée Lynch

Dienstag, 27. März 2012

Just think of me as the pages in your diary



Wie ich schon einmal in einem früheren Post erzählt habe, schreibe ich regelmässig Tagebuch. Allerdings hatte ich letztes Jahr eine Zeit, in der ich mich wie tot fühlte und da konnte ich auch nichts mehr schreiben. Worüber sollte man auch schreiben, wenn man keine Gefühle hat, die man sezieren kann? Klar, schreibe ich auch über Sachen, die passieren, Dinge, die ich erlebe, aber dafür würde auch ein Notizbuch reichen. Aber ein Tagebuch braucht man, um seine geheimen Gedanken nieder zu schreiben, Gefühle, die man nicht versteht oder von denen niemand wissen darf...
Seit zwei/drei Monaten schreibe ich wieder ziemlich intensiv... (Ihr wisst ja, dass es jemanden gibt, der mir sehr gut gefällt.) Ehrlich gesagt würde ich durchdrehen, wenn ich meine Gefühle nicht irgendwo festhalten könnte. Und passend zu diesem neuen Abschnitt konnte ich auch wieder ein neues Tagebuch beginnen. Es ist wunderschön, mit einem silbernem Einband zum Aufklappen. Auch die Kanten der Seiten sind versilbert... Ich bin völlig verliebt...
Vor ein paar Tagen ging es mir am Abend ziemlich mies, weil ich mir das Verhalten dieser einen Person absolut nicht erklären konnte... Ich spürte den Drang, sofort alles aufzuschreiben, was ich dann auch tat. Und während des Schreibens wurde mir dann alles klar und mich überkam eine unglaubliche Ruhe... Denn erst da fielen mir gewisse Details wieder ein, kleine Details, die ich aufgrund all dieser negativen Gefühle völlig vergessen hatte, aber vieles erklärten oder mich die Situation aus einem anderen Blickwinkel sehen liessen...
Genau das ist die Magie des Tagebuchschreibens. Wenn man es wirklich intensiv macht, ist es wie eine Art Therapie. Und der Gedanke, dass man durch das Aufschreiben aller Erlebnisse und Gefühle niemals etwas vergessen wird, ist auch wunderschön... Ein Tagebuch ist wie ein guter Freund, der dir die Melodie deines Herzens vorsingt, wenn du sie vergessen hast...

Kleid: Vero Moda / Schuhe: Metro Boutique / Ohrringe: Geschenk aus Kuba / Quartz-Ring: DIY 
blauer Ring: Clockhouse

As I already told you in a earlier post, I'm keeping a diary. But last year I had a phase I felt dead and cold insight and because of this I couldn't wright down anything. What would be worth writing about, when you don't have any feelings you can dissect? Sure, I'm also writing about things happening in my life, but then a notebook would be enough. But you need a DIARY for writing down your thoughts and feelings, nobody else should know about...
Since two or three months I'm writing really intensively... (As you know, there is someone, I really like...) When I'm honest, I have to say, that I went crazy, if I couldn't write about my feelings. And suitable to this new phase, I could start a new diary. It's beautiful with a silver cover and silver page-edges. I'm totally in love...
Some days ago I felt pretty awful in the evening, because I couldn't understand the behaviour of this special person... I felt the urge to immediately write down everything. And so I did. While writing everything became clear and I extremely calmed down... I remembered some details, really small details, I forgot about because of those strong negative feelings. But they were so important, because thy explained a  lot and let me see the whole situation from a different angle...
And that's the magic of keeping a diary. When you're doing it intensively, it can be a kind of therapy. And the thought of never forgetting all those experiences and feelings is amazing... A diary is like a good friend. It can sing the melody of your heart to you, when you forgot about it...

by Charlene Lynch
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