Montag, 6. Februar 2012

Rural girl

Es war ein bisschen schwierig ein Outfit für letzten Freitag zu finden, weil es so schweinekalt war. Glücklicherweise teilen Charlene und ich unsere Kleidung, so dass wir so viel mehr Kombinationsmöglichkeiten haben. Das Kleid, das ich trage, ist ursprünglich Charlenes, ich fühlte mich einfach so erdig und ein bisschen ländlich, dass ich es von ihr borgen musste. Ich mag die Schnürung auf der Vorderseite und den Mix aus schwarzem und kariertem Stoff. Natürlich konnte ich das Kleid nicht ohne etwas darunter anziehen, also wählte ich dieses sehr feine und leichte Sweatshirt. Wegen dieses Wetters zog ich meine schwarzen und fast warmen Strumpfhosen an und dazu die braunen Stiefel. Euch ist sicher mein Haar aufgefallen, das spielt bei meinen Outfits immer eine ganz grosse Rolle. Dieses Mal ist es ein französischer Zopf, der durch sich selbst gezogen wurde. Das gefiel mir total gut, weil diese Frisur perfekt unter einen Hut oder eine Mütze passt.

Mütze, Shirt: Metro Boutique / Kleid: Xanaka / Stiefel: Manor
 
Last Friday's outfit was a bit difficult to choose because it was FREEZING cold. Luckily Charlene and I share our clothes that means we have so many more possibilities to combine pieces. The dress I'm wearing is originally Charlenes, I just felt so earthy and a bit rural that I had to borrow from her.  I really love the front lacing and the mixing of the brown and chequered fabric. I couldn't wear it without anything under it so I chose this very soft and light sweatshirt.. Because of the weather I wore my black and almost warm tights and with it the brown boots. You certainly noticed my hair that is always a very important part of my outfit. This time it's a french plait that has been pull through itself. I liked it a lot because this hairstyle is so perfect when you want to wear a hat or a cap.

by Désirée Lynch

Sonntag, 5. Februar 2012

Elisabeth - Das Musical in Basel

Uwe Kröger 1992 der Ur-Tod
Wie viele Male sassen Charlene und ich zu Hause vor dem Computer und sangen Songs wie "Der letzte Tanz", "Ich gehör nur mir" und "Die Schatten werden länger". Uwe Kröger und seine einmalige Darstellung des Todes nährten unsere Liebe zum Musical langanhaltend. Seine Stimme konnten wir beinahe perfekt imitieren, er war ein ganz grosses Vorbild für uns. Uwe Kröger spielte die Rolle des Todes in der Uraufführung 1992 in Wien und seither sind viele Sänger in seine Fussstapfen getreten, seine Leistung hingegen blieb in unseren Augen stets unerreicht.
Uwe Kröger 2010 wieder der Tod
Am 4. Februar war es dann soweit: Elisabeth - Das Musical kam nach Basel und wir hatten schon Monate zuvor Tickets in der ersten Reihe bestellt. Ebenfalls Monate zuvor hat sich Charlene intensiv mit der Besetzung dieser neuen Version auseinandergesetzt und fand ihren persönlichen Favoriten für die Rolle des Todes in Oliver Arno, der die Erstbesetzung für Kronprinz Rudolf ist. Ich freute mich einfach nur unendlich endlich wieder einmal ein so tolles Musical auf der Bühne zu sehen, aber natürlich fieberte ich voll mit meiner Schwester mit und so hofften wir bis kurz vor Showbeginn, dass doch Oliver den Tod singen würde.

Als sich dann um kurz nach 14.30 Uhr der wunderschöne, tiefblaue Vorhang hob und den Blick auf die Bühne frei gab, blieb uns kurz die Luft weg: das Bühnenbild war einfach umwerfend schön. Links oben befand sich ein mächtiger, schwarzer Flügel mit einem Totenkopf, dazu kam eine digitale Leinwand, die bewegliche Treppe, die vor allem vom Tod genutzt werden würde und viele andere Kleinigkeiten wie eine Art Laufband und andere funktionale Bühnenelemente, die in Kombination mit der Beleuchtung und dem Live(!) Orchester unter der Leitung von Hauke Wendt ein sagenhaftes Gesamtbild erschuf. Die erste Szene, die einen Gerichtshof  der Toten zeigt, wo sich Elisabeths Mörder Luigi Lucheni  Nacht für Nacht verantworten muss, zählt schon seit jeher zu unseren absoluten Lieblingsmomenten, weil die Musik einfach herrlich unheimlich ist. Seine Majestät  der Tod stellte sich auch gleich zu Anfang vor und ja, leider war es nicht Oliver Arno, sondern die Drittbesetzung Martin Pasching.
Martin Pasching mit Ann Cathrine Elverum ( hier als Frau Wolf)
Charlene und ich waren aber nur kurz enttäuscht, denn als Martin Pasching zu singen begann, war schnell klar, dass er eine echt tolle Stimme hat. Sogar unsere Mama überzeugte er, was echt einem Ritterschlag gleich kommt, da sie sogar an Uwe Kröger etwas auszusetzen hatte. Martin Pasching gelang es den Tod herrlich kalt, arrogant und gebieterisch darzustellen. Man nahm ihm total ab, dass er alles im Griff hat und weiss, dass er Elisabeth irgendwann zu Fassen kriegt.
Unsere "Elisabeth" wurde von Ann Christin Elverum gespielt, die wir zu Anfang wegen des ähnlichen Akzents aus Versehen für Annemieke van Dam mit ein paar zusätzlichen Kilos gehalten haben. Sobald sie aber zu singen anfing und ihre wandelbare und sehr ausdrucksstarke Stimme zum Besten gab, fanden wir sie trotz ihrer Sissi-untypischen ,leicht gedrungenen Gestalt" ganz fantastisch. Ihre 15-jährige Elisabeth wirkte zwar ein wenig zurückgeblieben anstatt  kindlich, aber je älter Elisabeth wurde, desto interessanter, schöner, strahlender und besser wurde auch Ann Christin Elverum. Charlene neben mir, war selig, denn sie entdeckte Oliver Arno in ganz verschiedenen Rollen, da er als Kronprinz Rudolf im ersten Teil noch nichts zu tun hatte. Mal war er ein Bediensteter am Kaiserlichen Hof, mal ein armer Bürger, dann ein Irrer, oder ein junger Ungar.
Kurosch Abbasi als Luigi Lucheni
Mir gefiel Kurosch Abbasi in der Rolle des Luigi Lucheni. Eigentlich hatten es mir nur seine süssen Zähne angetan - er hatte ganz leichte Hasenzähne -, aber er spielte den lauten, vulgären und gerade deshalb sehr unterhaltsamen Italiener unglaublich gut. Ausserdem verfügte er über eine tolle Bühnenpräsenz und eine kraftvolle, vielseitige Stimme. Völlig überrascht war ich von Betty Vermeulen, welche die an und für sich unspektakuläre Rolle der Erzherzogin Sophie und Mutter von Kaiser Franz Joseph darstellte. Was für eine wahnsinnig tolle Schauspielerin. Ihre Stimme war nicht berauschend, aber wie sie damit umging und die Erzherzogin gefühlsarm, herrisch und intrigant spielte, war einmalig.
Betty Vermeulen als Erzherzogin Sophie
 Kaiser Franz Jospeh wurde von Mathias Edenborn  ruhig und ein wenig farblos gesungen. Klar, das lag an seiner Rolle, Franz Joseph ist nun mal nicht die beste Rolle des Stücks. Mir gefiel er aber als verliebter und wegen der lieblosen Erziehung unsicherer, junger Ehemann, diesen Part nahm ich ihm wirklich ab. Er hatte eine warme, schöne und wunderbar Duett-fähige Stimme und  passte stimmlich fantastisch zu Ann Christin Elverum.
Mathias Edenborn mit Annemieke van Dam
Wann immer Martin Pasching, der Tod, auftrat, war ich begeistert von seiner Darstellung. Er war beileibe kein so androgyner und aufregender Tod wie Uwe Kröger und er sah auch  nicht so gut aus wie wir es uns vom Tod insgeheim immer vorstellten, aber er hatte eine ganz eigene neutrale Sinnlichkeit. Manchmal ging es  mit ihm einfach durch und dann berührte er Elisabeth fast schon unsittlich, was total überraschend kam und daher richtig toll war. Martin Paschings Tod war eine Entdeckung, denn ihm war es gelungen seine ganz eigene Version zu kreieren, er imitierte nicht bloss Uwe Kröger. Ganz lieblich war der junge Kronprinz Rudolf. Wie er seine Lieder mit mal piepsiger, mal schön klarer Sängerknaben-Stimme vortrug, war einfach nur goldig. Überhaupt lebte diese Aufführung von den vielen, kleinen Nebenrollen, die von allen SängerInnen so gespielt wurden, als wären sie die Hauptrollen. Jeder, aber wirklich jeder der Darsteller gab sein Bestes und war jede Sekunde absolut präsent und überzeugend. Ich liebte die Todesengel, die mich mit ihren schwarzen Flügeln an Vladimir Mineevs Rotbart aus Schwanensee erinnerten. Die Todesengel waren immer irgendwie da und veranschaulichten, dass der Tod zum Leben gehört.

Oliver Arno mit Uwe Kröger
Nach der Pause schlug dann endlich die Stunde von Oliver Arno. Ich hatte ihn mir nicht so oft auf YouTube angesehen, war also daher offen für alles. Für mich hätte es wirklich keinen besseren Kronprinzen Rudolf geben können als Oliver. Er spielte die schwierige Rolle des einsamen, vernachlässigten, depressiven Prinzen so überzeugend, dass er einem unendlich leid tat. Stellenweise hatte Oliver Arnos Rudolf sogar richige Ticks, bewegte seinen Kopf ruckartig und verkrampfte seine Hände, was die psychische Erkrankung umso glaubwürdiger erscheinen liess. Beim Lied" Wenn ich dein Spiegel wär" hatte ich Elisabeth am liebsten geschüttelt und gerufen:"Mensch, siehst du nicht, dass dein Sohn genau so verzweifelt ist wie du. Hilf ihm doch, der bringt sich sonst gleich um." Bei "Mayerling-Walzer" musste sich Oliver Arno richtig anstrengen, bevor er sich in den Kopf schiessen konnte. Da er grösser als Martin Pasching war, musste er bei der Choreographie so tief in die Knie, dass er einmal fast die Balance verloren hätte. Ein weiteres Highlight im zweiten Akt war das traurige Duett "Boote in der Nacht", wo Elisabeth und Franz Joseph merken, dass sie niemals mehr zu einander finden. Er liebt sie noch immer so sehr, aber sie hat mit diesem Leben schon abgeschlossen und hat einfach keinen Platz mehr für ihn. Ann Cathrin Elverum und Mathias Edenborn meisterten dieses Lied ganz fantastisch. Wieder einmal wurde ganz deutlich wie toll ihre beiden Stimmen harmonieren, wir hatten Tränen in den Augen. Danach ging es mit grossen Schritten dem Ende zu. Die Welt um Elisabeth  geht unter, es gibt kein zurück mehr. Lucheni erweist ihr wirklich einen Gefallen, als er sie in Genf an der Seepromenade mit einer Feile ersticht. Der finale Song:"Der Schleier fällt" wurde von und Martin Pasching wunderschön umgesetzt.
Ann Christin Elverum als schöne Elisabeth in ungarischer Tracht
Im Tod wird Elisabeth wieder so ungestüm und wild wie sie als junges Mädchen war und wirft sich dem Tod in die Arme. Uns gefiel enorm wie Martin Pasching den Tod in diesem Moment darstellte. Er wirkte so überwältigt davon, seine schwarze Möwe endlich in den Armen zu halten, dass er sich zunächst fast nicht getraute, sie wirklich in die Arme zu schliessen und als er es dann doch wagte, schloss er die Augen vor Glück und wirkte auf einmal vollständig. Bei Uwe Kröger hatte ich immer das Gefühl, dass er als Tod schlussendlich triumphierte, weil er sein Ziel, diese stolze und eigenwillige Frau endlich zu besitzen, erreicht hatte, aber bei Martin Paschings Tod hatten wir das Gefühl, dass er  Elisabeth wirklich die ganze Zeit über geliebt und sich nach ihr gesehnt hatte und sie genau so brauchte wie sie ihn. Das trieb Charlene und mir wieder die Tränen in die Augen, dieser Aspekt wurde wunderschön umgesetzt.

Wenn ihr Musicals mögt und die Möglichkeit habt, euch dieses mal anzusehen, dann müsst ihr das unbedingt tun. Michael Kunzes und Sylvester Levays Elisabeth ist ein Meisterwerk, wir werden noch Monate lang von diesem Erlebnis schwärmen.
Oliver Arno als Tod
by Désirée Lynch

Samstag, 4. Februar 2012

Rezension: Paulo Coelho's "Der Alchimist"

Meine Arbeitskollegin Diana lieh mir Paulo Coelho's berühmtes Buch "Der Alchimist" aus. Die Geschichte ist schnell erzählt, aber die Erfahrung während des Lesens kann unser Leben für immer verändern.
"Ein junger spanischer Hirte begibt sich auf eine Reise, um den Schatz zu finden, von dem er geträumt hat. So banal es auch klingen mag: der Weg ist sein Ziel. Was er unterwegs lernt ist absolut unbezahlbar und führt ihn zu seinem wahren Lebensglück."
"Der Alchimist" ist wirklich ein wunderschönes Buch und es beinhaltet so viel Weisheit und Wahrheit. Ich vermute, dass mich das Ende nur deshalb nicht so sehr überrascht hat, weil ich mich schon seit Jahren für diese Art von Büchern interessiere und schon einige davon gelesen habe. Die Erzählweise erinnerte mich sehr an Antoine de St. Exupéry's "Der kleine Prinz", sie hat so etwas märchenhaftes. Und ich habe sogar gemerkt, dass die berühmte Rede aus "Om Shanti Om", die "Bottle Award Rede" von Om von folgenem Spruch inspiriert war:
"Wenn jemand in seinem Leben etwas wirklich will,
dann wird das ganze Universum ihn unterstützen..."

Ich vermute, dass diese Lebenseinstellung seinen Ursprung in der arabischen Philosophie hat. Paulo Coelho bereiste die ganze Welt, traf Menschen verschiedenster Religionen, erfuhr so viel Weisheit und hatte dadurch die Möglichkeit seine ganz eigene Lebensansicht zu bilden, die er schlussendlich mit uns teilte, indem er "Der Alchimist" schrieb. Ich war von der Idee berührt, zu versuchen mit der Weltenseele Kontakt aufzunehmen, weil wir alle von der selben Hand erschaffen wurden oder wie die Kelten dachten: "Gott hat uns einst alle erträumt". Die Kelten hatten eine ähnliche Verbindung zur Welt und das hat mich wieder daran erinnert, auf mein Herz zu hören, um eines Tages meinen Herzenswunsch zu erkennen.

My colleague Diana lent me Paulo Coelho's famous book "The Alchemist". The story is quickly told but the experience while reading can change our life forever.
A young spanish shepheard goes on a long journey to find the treasure he has dreamt of. And as banal as it might sound: The journey is the destination. What he's learning on his voyage is absolutely priceless and leads him to his true happiness."
"The Alchemist" is really a beautiful book and it includes so much wisdom and truth. I guess I  wasn't surprised by the end because I've been interested in these kind of books for so many years and I've already read a few. The narration style  reminded me a lot of Antoine de St. Exupéry's "The little prince", it has the same touch of fairy tale. And I even got to know that this very famous speech of Om in "Om Shanti Om", the "Bottle Award speech" has been inspired by this sentence:

"If somebody wants really to achieve something in his life,
the whole universe will support him..."

I suppose that this attitude towards life has its origins in the arabic philosophy.Paulo Coelho travelled the whole world, met people from all different religions, got to know so much wisdom and had the possibility to develop his very own vision of life that he finally shared with all of us by writing "The Alchemist". I was touched by the idea of  trying to find a connection to the Soul of the World because we all have been made by the same hand or as the Celts believed: "Once God has dreamt all of us".The Celts had a similar connection to the world and that reminded me of listening to my heart to recognize my heart's wish one day.

by Désirée Lynch

Freitag, 3. Februar 2012

My trousers for President!

Letzten  Samstag fühlte ich mich nicht so arbeitsam wie sonst, da musste ich etwas anziehen, dass mich in jemanden Starkes, Unabhängiges und für die Arbeit hoch Motiviertes verwandelt. Diese spezielle, weisse Jeans mit den Amerika-Prints war einfach perfekt dafür. Charlene und Mama haben sie vor einigen Jahren in der Brockenstube gefunden. Solche fesselnde Hosen verlangen nach einem einfachen Oberteil. Ich wählte ein blaues Kapuzen-Sweatshirt, das ich vor drei Wochen bei C&A gekauft hatte. 2009 habe ich ein Paar schwarze Doc Martens auf Weihnachten gekriegt. Sie waren meine erklärten Lieblingsschuhe bevor ich mich in meine Fitness-Sneakers verliebt habe. Etwas stimmte mit den Zungen nicht, sie blieben einfach nie in der Mitte des Fusses. Das war nicht gerade bequem beim Gehen. Also faltete ich sie einfach nach vorne und band die Schuhbänder hinter den Zungen. Das fühlte sich gleich viel besser an. Dieses Mal wählte ich ein Paar Ohrringe, die wie winzige Schallplatten aussehen. Mein Trick hat überigens funktioniert: der Tag war super, wir haben sogar einen richtig guten Umsatz erzielt. Vermutlich sollten meine amerikanischen Hosen zum Präsidenten gewählt werden.

Hose: Secondhand / Shirt: Clockhouse / Ohrringe: Claire's / Armband: New Yorker / Schuhe: Metro Boutique
Last Saturday I didn't feel as industrious as usual, so I had to wear something that transformed me into someone strong, independant and absolutely motivated for hard work. This special, white jeans with America prints on it was just perfect. Charlene and Mama had found it some years ago in a secondhand shop. Such captivating trousers asked for a simple top. I chose a blue hooded sweat shirt that I had bought three weeks ago at C&A. For Christmas 2009 I got a pair of black Doc Martens, they used to be my favourite kind of shoes before I fell in love with my fitness sneakers. Something was wrong with the tongue, it didn't remain in the middle of the foot. That's not very comfortable while walking so I folded them forward and did bind the shoelaces behind the tongue. That felt much better. This time I chose a pair of earrings that look like tiny records. TBy the way, the trick did work, it was a great good day, we even generated a good turnover. I guess my american trousers should be elected for president.

by Désirée Lynch

Donnerstag, 2. Februar 2012

Just like the fringe on my boots

Schon lange liegt dieser rehbraune Fransen-Wildledergürtel bei mir zu Hause herum. Ich habe ihn irgendwann mal in einem kleinen Geschäft in Zürich gekauft. Getragen habe ich ihn noch nie... Aber am Samstag ist mir dieser Gürtel wieder eingefallen und spontan habe ich ihn in zwei Stücke geteilt und die beiden Teile um meine Waden gebunden. Zusammen mit meinen geliebten Stiefeln sah's richtig cool, wenn auch sehr, sehr auffällig aus... ^^ Aber wie ihr mich kennt, fand ich das eher witzig. Dafür hielt ich mich beim restlichen Outfit zurück. Das simple blaugraue Kleidchen hatte ich im Ausverkauf bei H&M ergattert. Und wenn ich schon westernmässig unterwegs war, konnte ich gleich noch ein kariertes Halstuch tragen.
Ach ja, seit einiger Zeit wasche ich meine Haare mit Elvital Arginin-Resist von L'Orèal Paris. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass meine Haare kräftiger geworden sind und ich weniger Haare verliere. Wow! Habt ihr dieses Shampoo auch ausprobiert?

Kleid, Stiefel, Armband, Tasche: H&M / Halstuch: New Yorker / Ohrringe: Manor
Ring: Manor /  Fransengürtel: no name 

For a  long time time this fawn brown leather-belt was lying at home. I bought it years ago in Zurich but never worn it... But last Saturday I remebered it and parted it in two halfs. Together with my beloved boots it looked really cool, but extremely eye-catching. But as you know me, I don't have any problems with that.... ^^ With the rest of my outfit I took a backseat. I wore this simple grey-blue dress, which I bought by H&M in Sale. And because I wore those boots I took a plaid scarf to complete my western-look.
By the way, for some time I wash my hair with Elvital Arginin-Resist by L'Orèal Paris. Maybe it could only be imagination, but my hair seems to become stronger. And yes, I think, I lose less hair... Wow! Did you try it as well?

by Charlene Lynch
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