Sonntag, 24. Juli 2011

R.I.P Amy Winehouse

Manchmal gibt es Nachrichten, die treffen dich wie ein Schlag und meistens sind es Nachrichten über den Tod einer bekannten Person. Das erste Mal, das ich bewusst wahr nahm, war bei Lady Diana. ich war nie ein Fan von ihr, aber sie war so dermassen präsent in den Medien, dass die Nachricht ihres Unfalls doch ein Schock war. - Das selbe bei Michael Jackson. Er WAR ein begnadeter Künstler, als er noch mit Musik Schlagzeilen machte und nicht mit OPs, Kindermissbrauch oder was auch immer. Lange vor seinem Tod hatte ich nur mehr ein müdes Lächeln für ihn übrig. Aber die Nachricht seines Todes war dennoch erschütternd. Eine wirklich grosse, wirklich berühmte Person gab es einfach nicht mehr.
Und gestern ist es erneut passiert. Wir sassen gerade im Theater 11 in der Alvin Ailey-Show und es war die erste 20-minütige Pause, als ich einen kurzen Abstecher auf Facebook machte. "R.I.P. Amy" war die Statusmeldung einer meiner FB-Freunde... WTF! Ich googlete und da war es schwarz auf weiss... Amy Winehouse, eine 27-jährige junge Frau, tot in ihrer Londoner-Wohnung aufgefunden... Eine Überraschung war's ja nicht. Irgendwie hatte jeder insgeheim damit gerechnet. Auch wenn die Todesursache noch unklar ist, weiss jeder, was passiert ist. Die Drogen haben sie schlussendlich umgebracht. Drogen und Alkohol haben das Leben einer unglaublich begabten, jungen Musikerin beendet, bevor es eigentlich richtig begonnen hat.
Ihre Karriere verlief raketenhaft. Auf einmal war sie da, samt Bienenkorb-Frisur und gigantischer  Soul-Stimme. Zu dieser Zeit hatte ich leider eine extreme Vorliebe für extrem toupierte Haare und somit war das erste, was ich von Amy Winehouse überhaupt hörte, ein Vergleich mit ihr. Ich schaute im Internet nach, wer das eigentlich war und war gaaaar nicht begeistert. Auf den 1. Blick, keine schöne Frau mit einer grässlichen Frisur. Aber ihr Stimme war grossartig und ihr Style unverwechselbar. Somit hatte ich von Anfang ein ein eher gestörtes Verhältnis zu ihr, weil mir der Vergleich wirklich nicht zusagte. Irgendwann erkannte ich dann zwar, dass eine markante Frau wie sie eine angenehme Abwechslung in dieser Blonde-Püppchen-Welt ist, eine Charakter-Figur mit Ecken und Kanten, aber dennoch hatte ich nie eine besondere Vorliebe für sie. Wie auch immer, ihrer Musik konnte man sich kaum entziehen. "Rehab" und "Back to black" sind zwei von vielen Hits, die einem praktisch aufgedrängt wurden und einem dann auch im Ohr blieben, weil sie wirklich gut und echt waren.
Drogen und Alkohol-Exzesse, Abstürze und Klinikaufenthalte... Irgendwie gehörte das zu ihrem Image dazu. Am Anfang fand ich's wirlich total passend. Aber als dann keine neuen Songs mehr kamen und die Skandal-Konzerte sich mehrten, kam mir doch auch ab und zu der Gedanke, dass sie irgendwann wohl zu Grunde gehen würde... Und obwohl irgendwie erwartet, schockierte die Nachricht doch sehr. Sie hatte ein kurzes, intensives Leben und ein tragischer Tod, wie so mancher Künstler... R.I.P. Amy Winehouse...

Sometimes there are news, they hit you like a punch. Most of time, they are about the dead of a VIP. First time, I really had this, was with Lady Diana. I have never been a fan of her, but she was really media present and so the news about her accident was shocking. - The same with Michael Jacksons dead. He WAS a gifted artist, when he made the headlines with his music and not with plastic surgery, child abuse or whatever. Long befor he died, I didn't respect him longer. But his dead shocked me too. A really great, really famous person was gone, forever.
And then yesterday it happend again. We were sitting in the Theater 11 in the Alvien Ailey-Show, we had the first 20-minutes-break, when I took a look at Facebook and read the state of a FB-friend: "R.I.P. Amy Winehouse".. WFT! I googled her name and there it was: Amy Winehouse, a 27-years-young woman, has been found dead in her flat in London.... It wasn't a surprise. In secret everybody expected her death. Although the cause of death isn't already cleared, everybody knows what happend. The drugs killed her. Drugs and alcohol finished the live of a extremely talented young musician...
Her career started like a rocket. From one moment to the other, she was there, together with her beehive-hairstyle and her giant soul-voice. At this time I liked extremely backcomend hair and so it was a comparing with her, when I first heard about her. I took a  look at the internet to see, who this Amy Winehouse was and wasn't really enthusiastic. At first sight she wasn't a beautiful women and her hairstyle was ugly. But her voice was awsome and her style unmistakable. And so I had a disturbed relationship to her, from the beginning. Someday I realized, that a destinctive women with sharp edges like her can be a welcome break from all this blobde-haired-doll-world, but nevertheless I have never had a special liking for her. However, we coulden't escape her music. "Rehab" and "Back to black", are two of many hits of her, real earworms, because they were really good and absolutely real.
Drugs, alcohol excesses, crashes and clinic stays... At the beginning it really matched with her image. But then there were no new songs following and the scandal-concerts were increasing and so critical voices were raising, that this lifestyle would kill her someday... But nevertheless the news about her death were shocking... She had a short but intensive life and a tragic death like other artists... R.I.P. Amy Winehouse...

by Charlene Lynch

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