Samstag, 16. Juli 2011

Der Sommer der Schildkröten - Eine gefährliche Freundin

Also zur Zeit habe ich so richtig Glück mit meinen Büchern. Ein ist besser als das andere. "Herzweh" war unglaublich und auch "Der Sommer der Schildkröten" von Nina de Gramont war ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Als ich zu lese begann, war mir ziemlich schnell klar, dass Drogen eine grosse  Rollen spielen würden. Drogen und Teeny-Probleme. Eigentlich nicht mein Lieblingsthema. Ich habe mit Drogen so gar nichts am Hut und Geschichten über diese Tripps interessieren mich nicht. Aber ich las dennoch weiter und sollte es nicht bereuhen.
Catherine lernt Skye, die berühmt-berüchtigteTochter eines Senators im Mädchen-Internat kennen. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Freundschaft, einne gefährliche Abhängigkeit. Skye ist bildschön und faszinierend, aber Catherine ahnt bald, dass es mit Skye kein gutes Ende nehmen kann. Skye lebt mit einter solchen Intensität und Unerschrockenheit, dass sie Catherine und dann sogar deren Kindheitsfreunde in einen gefährlichen Strudel  zieht. Aber sie kann sich ihr nicht entziehen. Zwei Welten treffen aufeinander...
Dieses Buch lebt von den verschiedenen, intensiven Beziehungen und Verstrickungen. Und im Mittelpunkt steht immer Skye, ein Mädchen, das jeden um den Verstand bringt. Meine Mutter hat immer gesagt, wenn Menschen zu schnell leben, sterben sie früh. Und Skye lebt schnell... Bereits mit 17 scheint sie das Bewusstsein einer erwachsenen Frau zu besitzen. Sie manipuliert alle und jeden und die Menschen lassen sich dies gefallen... Auch wir Leser geraten in ihren Bann, obwohl wir eigentlich auf Catherines Seite stehen und mitkriegen, wie alles, was Catherine kennt und liebt zu zerbrechen beginnt.
Gute Bücher erkennt man daran, dass sie einen im Innersten berühren. Normalerweise tun sie dies, weil sie besonder schön sind oder uns in eine andere Welt entführen. Dieses Buch hingegen berührt uns durch seine Intensität und Ausweglosigkeit. Es berührt uns und verstört uns, weil wir erkennen, dass jeder von uns sich insgeheim nach einem so unerschrockenen Leben seht, wie Skye es führt, nach einem Leben ohne Fesseln, ohne Regeln...

At the moment I always choose the right books. One's better then the other. "Swimming Toward the Ocean" was amazing and "The Gossip of the Starlings" by Nina de Gramont as well, a book I couldn't lay biside. When I started reading I immediately noticed, that this book's about drugs and Teeny-problemes. In fact I don't like those topics, but I read on and I shouldn't regret it.
Caherine meets Skye, a notorious senator's daughter at the girl's boarding school. They become best friends, but they develop a dangerous addiction. Skye is beautiful and fascinating, but Catherine suspects soon, that something has to go wrong, because Skye always lives with such an intensity and intrepidity. Catherine and even her childhoodfriends drawn into a mealstrom. But Catherine can't evade. Zwo different worlds collide... 
This books lives because of the different intensive relationships and involvements. And Skye always takes center-stage. My mother told me, that people who live to fast, always die young. And Skye lives very fast... With seventeen she seems to have an adults awareness. She manipulates everybody and the people around her allow it... We, the readers as well get attracted, alltough we're on Catherines side and notice everything Catherine knows and loves slowely but steady starts to bust.
Good books touch us in our innerst. Normaly it's because of the beautiful stories or because they allow to take off into another world. But this book touches us because of it's intensity and hopelessness. It touches us and unsettle us, because all of us realize, that we're longing for a live without bonds and rules...

by Charlene Lynch

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