Freitag, 17. Juni 2011

My little, white netbook

Seit nunmehr sechs Tagen bin ich stolze Besitzerin eines winzigen, weissen und wirklich sehr süssen Netbooks. Ich hab's mir gekauft, um mehr Posts für unseren Blog schreiben zu können. Charlene hat schon so viele geschrieben und ich habe nur siebzehn! Eine Situation, die ich unbedingt ändern musste. Doch mir waren die Hände gebunden. Abends war Charlene an der Reihe, unseren Laptop zu benutzen und wenn ich ehrlich bin, bringe ich Abends nicht mal einen sinnvollen Satz zu stande. Dies ist so nicht meine Tageszeit. Nun habe ich ja mein Netbook und ich kann schreiben, was immer ich will, während ich bequem icm Zug zur Arbeit sizte. In den frühen Morgenstunden habe ich die Macht, Hamlet neu zu schreiben.
Ursprünglich wünschte ich mir auch einen Internetstick, um unterwegs ins Netz zu könne, aber die Verbindung zwischen Schaffhausen und Bülach ist denkbar schlecht. Da ich sehr sparsam bin, beschloss ich die 40 sFr zu sparen anstatt sie an eine Verbindung zu verschwenden, die löcheriger ist als ein Schweizerkäse. Für mich bedeutete es eine richtige Herausforderung auf diesem Netbook zu schreiben, es ist wirklich winzig. Ausserdem scheint es ein Eigenleben zu führen. Manchmal springt der Cursor einfach über den Bildschirm, oder plötzlich befinde ich mich im HTML-Modus ohne es zu bemerken. Ich musste Charlene fragen wieso ich die Schriftgrösse nicht mehr ändern konnte, sie sagte mir dann, dass ich mich im falschen Modus befinde.* grins* Manchmal, wenn ich auf meinem Netbook herumtippe, fühle ich mich sehr mondän. Andere Leute könnten mich für eine Journalistin, eine Autorin oder einfach für eine Kantischülerin halten, die ihre Hausaufgaben noch auf dem Schulweg machen muss. Wir zähmen uns gegenseiteig - mein kleines, weisses Netbook und ich, ich würde es nicht mehr hergeben. Gekauft habe ich es bei Interdiscount als Aktion für CHF 199.- statt CHF 299.-. Zur Zeit erhält man es für immerhin CHF 229.-.


Acer, Aspire One D255E, white

For six days I call this tiny, white and very sweet netbook my own. I bought it to write more posts for our blog. Charlene produced that many posts and I have only seventeen! A situation that I absolutely had to change. Before my hands were bounded: In the evening it was Charlenes turn to use our laptop and to be honest, in the evening I'm not able to write one senseful phrase at all. It's so not my time of the day. Now I have my netbook and I can write whatever I want sitting comfortably in the train on my way to work. In the early hours between 7 and 10 am I have the power to re-write Hamlet.
Originaly I wished an internet stick to go online while traveling but the connection between Schaffhausen is not very good .Being very economising I kept these 40 sFr instead of wasting it on a connection that has more holes than a swiss cheese. For me it was a really challenge to use this netbook. It is really tiny. Moreover I think it has its own personal life. Sometimes the cursor just skips over the desktop and while working on a post I suddenly find myself in the HTML-mode - without noticing it. I had to ask Charlene why I can't change the font size, she told me that I was in the wrong mode. *smile* But I'm very very happy with my netbook. Sometimes I feel very sophisticated, a bit like a manager or banker when I'm tapping on it. Other people could think I'm a journalist, an author or a college student who has to do her homework on the way to school. We tame each other - my little white netbook and I, I wouldn't give it back anymore. I bought it at Interdiscount as special offer for CHF 199.- instead of CHF 299.-. At the moment you get it for CHF 229.-
by Désirée Lynch

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