Samstag, 12. Februar 2011

A true lovestory

Today we watched this movie "Hachiko - A Dogs Story". It's not a new movie, it's from 2009, but we watched it for the first time. I don't like Richard Gere and Akita is not my favorite dog breed, but this story moved me to tears...
It's the story about a dog and a man. They find each other at the railway station and stay together. It's a special connection... The dog, Hachiko, loves his master so truly that he don't want to leave him. Because his master has to go to work by train, Hachiko accompanies him every morning to the station and waits for him every evening at the same time. But one day Hachiko waits in vain, because his master died at work... But Hachiko doesn't stop wating and continues going to the railway station every evening for nine years until he dies...
It's a true story and Hachiko is the symbol of faithfullness in Japan and famous in the whole country. He has a statue at Shibuya Station, where he waited over the years...
I was so touched by this movie and this story... I cried the last 30 minutes of the movie... You have to know, it's not so special, I'm often crying while watching a moving story, but never 30 minutes... That's a record... So, when you haven't seen this mowie yet, you have to make up for it.

Heute haben wir den Film "Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" gesehen. Es ist kein neuer Film, sondern von 2009, aber wir sahen ihn zum ersten Mal. Ich mag Richard Gere nicht und auch Akitas  sind nicht meine Liebslingshunderasse, aber diese Geschichte hat mich zu Tränen gerührt...
Die Geschichte handelt von einem Mann und einem Hund. Sie finden einander am Bahnhof und bleiben zusammen. Es ist eine spezielle Verbindung... Der Hund, Hachiko, liebt sein Herrchen so sehr, dass er nicht von seiner Seite weichen will. Weil sein Herrchen aber jeden Morgen mit dem Zug zur Arbeit fahren muss, begleitet er ihn jeden Tag zum Bahnhof und wartet jeden Abend um die selbe Zeit auf ihn. Aber eines Tages wartet Hachiko umsonst, weil sein Herrchen während der Arbeit gestorben ist... Aber Hachiko hört nie auf zu warten und geht weiterhin jeden Abend zum Bahnhof, neun Jahre lang, bis er stirbt...
Es ist eine wahre Geschichte und Hachiko ist in Japan ein Symbol für Treue und berühmt im ganzen Land. Er hat sogar eine Statue am Shibuya Bahnhof, wo er die ganzen Jahre gewartet hat.
Ich war von diesem Film und dieser Geschichte so gerührt, dass ich die letzten 30 Minuten des Films nur noch weinte... Ihr müsst wissen, dass es eigentlich nichts Spezielles ist, da ich bei  bewegenden Filmen öfters weine, aber noch nie 30 Minuten lang... Das ist ein Rekord....
Also, wenn ihr diesen Film noch nicht gesehen habt, müsst ihr es unbedingt nachholen...

by Charlene Lynch

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