Dienstag, 15. Februar 2011

It just has to be good

I finished the book "The tavern on Maple Street" by Sharon Owens, a beautiful story about love, friendship and the good things happening, when we don't resign and keep our head up...
Lily and Jack Beaumont don't have any one else then each other. Their families broke up with them, because they decided to be together. But they're happy with each other and don't need other people. In Belfast, Ireland, they own a small tavern. They are not rich, but they don't either try to get it.
Then something unexpected happens in their comfortable and manageable life and they are forced to hire stuff and let other people come into their live. And with these four differnt girls the peaceful living ends... Chaos is the word!
In a very senitive way Sharon Owens narrate about the daily life of small people dealing with their small problems. But it never turns boring. That's because of the various characters. Sharon Owens concentrate on every person appearing in the story not just on the two protagonists. That's special and beautiful to read. It's fascinating how we learn to like the selfish Bridget or the brainless Betsy, just because we start to understand them and their problems. Family is there where we're loved and accepted like we are...
I was a little bit disappointed about the end of the story... I expected something more dramatic... But I think that's the moral of this book... It doen't have to be fantastic, great and unbelievable, it just has to be good...

Ich habe das Buch "Zeit für kleine Wunder" von Sharon Owens gelesen, eine schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und die guten  Dinge, die passieren wenn wir nicht aufgeben, sondern und uns den Problemen stellen...
Lily und Jack Beaumont haben niemanden ausser einander. Ihre Familien haben den Kontakt abgebrochen, weil sie zusammen bleiben wollten. Aber sie sind glücklich miteinander und brauchen niemand anderen. In Belfast, Irlad, besitzen sie ein kleines Pub. Sie sind nicht reich, versuchen es aber gar nicht zu werden.
Dann passiert etwas Unerwartetes in ihrem bequemen und überschaubaren Leben und auf einmal sind sie gezwungen, Mitarbeiter einzustellen, andere Leute in ihr Leben zu lassen. Und mit diesem vier unterschiedlichen Mädchen endet das friedliche Leben... Chaos ist angesagt!
Sharon Owens erzählt in einer sehr sensiblen Art und Weise vom täglichen Leben kleiner Leute und ihren kleinen Problemen. Aber es wird nie langweilig. Ich denke, das ist, weil Sharon Owens sich nicht nur auf die zwei Protagonisten konzentriert, sondern auf jede einzelen Person, die im Lauf der Geschichte auftaucht, wirklich eingeht. Das ist wunderschön und ganz speziell. Es ist faszinierend, wie wir auf einmal die selbstsüchtige Bridget und die strohdumme Betsy zu mögen beginnen, ganz einfach, weil wir anfangen, sie und ihre Problem zu verstehen...Familie ist dort, wo wir geliebt und akzeptiert werden, wie wir sind...
Ich war etwas entäuscht über das Ende der Geschichte.... Ich habe etwas Dramatischeres erwartet... Aber ich denke, genau das ist halt die Moral dieser Geschichte... Es muss nicht immer fantastisch, grossartig und unglaublich sein, es muss einfach nur gut sein...


by Charlene Lynch

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